„Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“ (afrikanisches Sprichwort)
Begleitest Du Kinder beruflich im Kindergarten, der Schule oder im Verein? Oder bist Du Elternteil, Oma/Opa, Onkel/Tante? Möchtest Du gehört werden von Kindern und verstehen, was sie wirklich brauchen? Bist Du im Kontakt mit (deinen) Kindern manchmal an Deinen Grenzen? Gibt es wiederkehrende Situationen, die Du gerne verändern möchtest? Möchtest Du die Bedürfnisse des Kindes im Blick haben und gleichzeitig Deine eigenen und die von anderen Menschen?
Was: offene Übungsgruppe
Wer: Menschen, die Kinder begleiten, mit und ohne Vorkenntnisse
Wann: alle 14 Tage dienstags in den ungeraden Kalenderwochen, 20:00 bis 22:00 Uhr (ab dem 08.09.)
Teilnahmebeitrag
10 – 40 Euro nach Selbsteinschätzung pro Termin oder
100 – 400 Euro nach Selbsteinschätzung für 6 Monate (12 Termine)
Dein Seminarbeitrag trägt zu meinem Lebensunterhalt bei. Herzlichen Dank dafür. Solltest du Schwierigkeiten haben, den Betrag aufzubringen, setzte Dich bitte mit mir in Verbindung, damit wir nach einer Lösung suchen können, die unser aller Bedürfnisse berücksichtigt. Gib die Höhe deines Seminarbeitrags bitte bei der Anmeldung an.
Ich heiße in dieser offenen Übungsgruppe alle Menschen willkommen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie sich das Leben mit Kindern leichter und mit mehr Verbindung gestalten lässt. Alle Fragen, Unsicherheiten und Gefühle sind willkommen. Ich stelle hier einen Ort zur Verfügung, an dem wir miteinander üben, Fehler als Lernchancen sehen und Schritt für Schritt mehr Sicherheit und Leichtigkeit im Begleiten von Kindern entwickeln – auch und gerade wenn es schwierig wird.
Die Methode und die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg unterstützen uns dabei, so zu reden und zu handeln, dass Verbindung entsteht: zu uns selbst und unseren eigenen Bedürfnissen – und zu unseren Kindern und ihren Bedürfnissen. Folgende Themen werden beispielsweise Raum haben:
– Nein sagen
– Nein hören
– Umgang mit Gefühlen (den eigenen und denen der Kinder)
– Selbstfürsorge
– Was steckt hinter dem Verhalten meines Kindes?
– Wie kann ich für mehr Vertrauen, Nähe, Sicherheit, Verbindung etc. sorgen?
– Wie kann ich gewaltfrei Grenzen setzen? Und: Wo machen Grenzen Sinn?
– Was kann ich verändern, um nicht in der Wut zu landen?
– Wie kann ich Situationen, die für mich (und/oder das Kind) herausfordernd sind, verändern?
– …
Die Übungsabende werden von theoretischen Impulsen gerahmt. Den Schwerpunkt bilden Übungen alleine, zu zweit, in Kleingruppen und/oder in der ganzen Gruppe, bei denen ihr mit euren je eigenen Beispielen arbeitet.
Mir ist es wichtig, dass Du auch jedes Mal etwas mitnimmst in den Alltag. Dies kann in Form von Material oder kleinen Übungen sein und/oder konkrete Ideen, wie Du in einer Situation das nächste Mal anders reagieren kannst. Auch besteht die Möglichkeit, dass Ihr Euch untereinander vernetzt, um Euch auch zwischen den Übungsabenden zu unterstützen und zu ermutigen.